Politik und Ziele

Das liegt mir am Herzen

  • Freiheit und Unabhängigkeit unserer föderalistischen, direktdemokratischen Schweiz.
  • Weniger Staat und Gesetze, dafür hohe Selbstverantwortung der Bürger, Unternehmer und Ausbildner.
  • Eigenständige, flexible Landwirtschaft ohne Freihandelsabkommen.
  • Projekrealisierung für die zivile Nutzung des Flugplatzes Buochs zugunsten der regionalen Wirtschaft mit High-Tech-Ansiedlung.
  • Standortförderung der erfolgreichen Pilatus Flugzeugwerke, unserem grössten Arbeitgeber.
  • Sicherheit durch eine kompetente und motivierte Polizei vor Ort.
  • Schluss mit Bildungsreformen, Konzentration auf die Basisfächer Rechnen, Lesen und Schreiben an der Volksschule.
  • Kein Maturazwang für Kindergärtner/innen und Grundschullehrer/innen.
  • Verschärfte Einbürgerungsanforderungen, keine Doppelbürgerschaft für Neueingebürgerte.
  • Sofortige Ausschaffung von kriminellen Ausländern.
  • Einwanderung muss dringen wieder kontrolliert werden, wie früher mit dem Saisonierstatut.
  • Grenzkontrollen sind wieder einzuführen. Das Grenzwachtkorps ist zu stärken.

Politik heisst für mich

  • Persönliches Engagement für mein wunderschönes Heimatland.
  • Offenes, transparentes Leben unserer direkten Demokratie als weltweit einmaliges Gut.
  • Einstehen für Unabhängigkeit, Freiheit und bewaffnete Neutralität.

 

Ich will als Bildungsdirektor die Volkschule weiter stärken

Vor 8 Jahren haben sie mich in den Regierungsrat des Kantons Nidwalden gewählt und vor 4 Jahren im Amt als Bildungsdirektor erfolgreich bestätigt. Für dieses Vertrauen bedanke ich mich. Ich bin motiviert, diese verantwortungsvolle Aufgabe eine weitere Legislatur wahrzunehmen.

 

Zu Beginn meiner Amtszeit habe ich als neuer Vorsteher der Bildungsdirektion meine persönlichen Schwerpunkte dargelegt:

1. Unser Auftrag ist die konsequente Ausrichtung auf optimale Bedingungen im Klassenzimmer zu Gunsten der bestmöglichen Bildung der Schülerinnen und Schüler.

2. Wo möglich soll der administrative Aufwand reduziert und die Prozesse vereinfacht werden.

 

3. Mit gemeinsamen Massnahmen wollen wir den Lehrpersonen zu Anerkennung und Wertschätzung verhelfen.

 

4. Die Qualitätskontrollen und Projekte sollen nach Aufwand und Wirkung überprüft werden.

 

5. Das integrative System soll so gestaltet sein, dass Überforderung für die Beteiligten nicht vorkommt. Das Leistungs- und Qualitätsniveau der Regelklassen darf dadurch nicht geschmälert werden.

 

6. Eltern sollen mit geeigneten Massnahmen die Ihnen zustehende Verantwortung vermehrt wahrnehmen.

 

Für mich gelten diese Schwerpunkte nach wie vor.


Dabei geht es darum, optimale Bedingungen im Klassenzimmer zu schaffen, um eine bestmögliche Bildung der Schüler zu erreichen. Neben der angestrebten Vereinfachung des administrativen Aufwandes der Lehrpersonen braucht es aber auch eine Stärkung der Erziehungsverantwortung der Eltern.

 

In Anlehnung an diese Ziele wird der Kindergarten in Nidwalden als Eingangsstufe weitergeführt. In der ersten Legislatur habe ich in den Zeugnissen die Noten in der 3. und 4. Klasse wiedereingeführt. In der zweiten Legislatur wurden Deutsch und Mathematik mit je 230 zusätzlichen Lektionen gestärkt und jährlich geprüft. Entgegen dem Lehrplan 21 wird die Lektionenzahl "Textiles & Technisches Gestalten" sowie "Wirtschaft, Arbeit, Haushalt beibehalten und nicht reduziert. Die Fächer Geographie und Geschichte werden weiterhin als Einzelfächer unterrichtet und benotet.

 

Das Projekt "Purzelbaum" ist eingeführt und dient der Bewegungsförderung im Kindergarten. Zudem haben wir in allen Gemeinden das obligatorische Schwimmen und den Wassersicherheits-Check eingeführt. Die NW- Schulsporttage wurden erfolgreich etabliert. Junge talentierte Sportler aus der Volksschule werden von uns später mit der Leistungssportförderung mit total rund 100'000 Franken pro Jahr unterstützt.

 

Für einen guten Lernerfolg braucht es im Schulzimmer Ruhe und Disziplin. Das soll wieder vermehrt gewichtet werden. Im Weiteren hat eine Auswertung gezeigt, dass die vollumfängliche integrative Schule ohne hohe Kosten und grossem Lehrpersonalaufwand nicht realistisch ist. Bei verhaltensauffälligen Schülern braucht es die Möglichkeit, dass diese zeitweise anders platziert werden können. Sonst werden die Lehrpersonen überfordert oder die Regelklasse erreicht die Lernziele nicht mehr. Wir arbeiten zurzeit an Lösungsansätzen.

 

Ich will keine unnötigen Reformen und Bildungsexperimente. Damit unsere Gesellschaft erfolgreich bleiben kann, braucht es die Stärkung der Grundkompetenzen in Deutsch und Mathematik. Andere Sprachen sind auch wichtig, aber zuerst sollte man die eigene möglichst gut beherrschen. Die Schüler sollen früh lernen, dass Leistung und Disziplin für ihre Zukunft ausschlaggebend sind.

 

Res Schmid, Bildungsdirektor

Der Bildungsdirektor besucht die Schule in Wolfenschiessen am 5./6. Dezember 2013
Es ist für mich eine echte Bereicherung, wenn ich neben meiner politischen Bildungsdirektorttätig-keit Volksschulen vor Ort besuchen kann.
RR Res Schmid besucht Wolfenschiessen.pd
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