Politik und Ziele

Das liegt mir am Herzen

  • Freiheit und Unabhängigkeit unserer föderalistischen, direktdemokratischen Schweiz.
  • Weniger Staat und Gesetze, dafür hohe Selbstverantwortung der Bürger, Unternehmer und Ausbildner.
  • Eigenständige, flexible Landwirtschaft ohne Freihandelsabkommen.
  • Projekrealisierung für die zivile Nutzung des Flugplatzes Buochs zugunsten der regionalen Wirtschaft mit High-Tech-Ansiedlung.
  • Standortförderung der erfolgreichen Pilatus Flugzeugwerke, unserem grössten Arbeitgeber.
  • Sicherheit durch eine kompetente und motivierte Polizei vor Ort.
  • Schluss mit Bildungsreformen, Konzentration auf die Basisfächer Rechnen, Lesen und Schreiben an der Volksschule.
  • Kein Maturazwang für Kindergärtner/innen und Grundschullehrer/innen.
  • Verschärfte Einbürgerungsanforderungen, keine Doppelbürgerschaft für Neueingebürgerte.
  • Sofortige Ausschaffung von kriminellen Ausländern.
  • Einwanderung muss dringen wieder kontrolliert werden, wie früher mit dem Saisonierstatut.
  • Grenzkontrollen sind wieder einzuführen. Das Grenzwachtkorps ist zu stärken.

Politik heisst für mich

  • Persönliches Engagement für mein wunderschönes Heimatland.
  • Offenes, transparentes Leben unserer direkten Demokratie als weltweit einmaliges Gut.
  • Einstehen für Unabhängigkeit, Freiheit und bewaffnete Neutralität.

 

Fundament der Volksschule festigen

Vor 4 Jahren haben sie mich in den Regierungsrat des Kantons Nidwalden gewählt. Für dieses Vertrauen bedanke ich noch einmal sehr. Ich bin motiviert, diese Aufgabe für eine weitere Legislatur anzunehmen. Das Amt des Bildungsdirektors ist enorm vielfältig und äusserst spannend. Vor allem schätze ich, dass ich für eine nachhaltige Entwicklung des Bildungssystems Verantwortung übernehmen kann.

 

Zu Beginn meiner Amtszeit habe ich als neuer Vorsteher der Bildungsdirektion meine persönlichen Schwerpunkte - Sie erinnern sich allenfalls - dargelegt:

  1. Unser Auftrag ist die konsequente Ausrichtung auf optimale Bedingungen im Klassenzimmer zugunsten der bestmöglichen Bildung der Schülerinnen und Schüler.
  2. Wo möglich soll der administrative Aufwand reduziert und die Prozesse vereinfacht werden.
  3. Mit gemeinsamen Massnahmen wollen wir den Lehrpersonen zu Anerkennung und Wertschätzung verhelfen.
  4. Die Qualitätskontrollen und Projekte sollen nach Aufwand und Wirkung überprüft werden.
  5. Das integrative System soll so gestaltet sein, dass Überforderung für die Beteiligten nicht vorkommt. Das Leistungs- und Qualitätsniveau der Regelklassen darf dadurch nicht geschmälert werden.
  6. Eltern sollen mit geeigneten Massnahmen die Ihnen zustehende Verantwortung vermehrt wahrnehmen.

Für mich gelten die vor 4 Jahren gesetzten Schwerpunkte nach wie vor. Sie stellen auch heute noch die Richtschnur für mein bildungspolitisches Handeln dar.  In Anlehnung an diese Zielsetzungen habe ich zu Beginn meiner Amtszeit die Noten in der 3. und 4. Klasse wieder eingeführt. Die an mich herangetragenen Rückmeldungen von Eltern und Lehrpersonen waren mehrheitlich positiv. Im Fachbereich habe ich mich den Grundlagenfächern Mathematik und Deutsch verpflichtet. Mir ist es wichtig, dass unsere Lernenden einen breiten Wissensrucksack aus der obligatorischen Schulzeit mitnehmen können und damit  die Basis für kommende Ansprüche in Beruf und Wirtschaft gelegt werden kann.  Ebenso erachte ich als wichtige Grundlage die Stärkung der MINT-Fächer, wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.  Wir sind daran, geeignete Massnahmen zur gezielten Förderung dieser Fächer diskutieren.  Ich bin überzeugt, damit einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Volksschule beizutragen.

 

Ich stelle in Diskussionen fest, dass es Fragen zum integrativen Schulsystem gibt. Um gesicherte Antworten geben zu können, habe ich eine Fokusevaluation in meiner Direktion in Auftrag gegeben. Ich möchte Antworten auf folgende Fragen erhalten:  Wie wirksam ist das integrative System des Kantons Nidwalden? Wie ist es akzeptiert? Wie kommen die Klassenlehrpersonen mit einer integrativen Zusatzbelastung zurecht? Wird die Leistungsfähigkeit von Klassen durch die Integration beeinträchtigt?

 

Für die nächste Legislatur sehe ich folgende Herausforderungen:

  • Die Stärkung der Grundkompetenzen Deutsch und Mathematik bedarf zusätzlicher Lektionen in der Stundentafel.
  • Die Position der Klassenlehrperson ist zu stärken.
  • Die Fachbereiche Hauswirtschaft, Handarbeit und Werken sind mir wichtig und wertvoll für die Entwicklung der Lernenden. Es ist mir ein Anliegen, diese Fächer in der Stundentafel entsprechend abzubilden.
  • Die Diskussion und die Umsetzung des Lehrplan 21 wird uns in den Themen Stundentafel, Weiterbildung und Lehrmittel beschäftigen.

 

Res Schmid, Bildungsdirektor

Der Bildungsdirektor besucht die Schule in Wolfenschiessen am 5./6. Dezember 2013
Es ist für mich eine echte Bereicherung, wenn ich neben meiner politischen Bildungsdirektorttätig-keit Volksschulen vor Ort besuchen kann.
RR Res Schmid besucht Wolfenschiessen.pd
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